SocialMarketing – Das Ende der herkömmlichen Werbung?

Auf Facebook fragte Kai Thrun danach, ob man 24 Stunden 7 Tage die Woche seine Facebookfanpage betreuen müsste. Irgendwann kam dann die Thematik auf, dass SocialMediaMarketing das klassische Marketing verdrängen würde, dass am Ende man seine Marke fast ausschliesslich auf Facebook, Google+ vertreten müsse. Ist dem wirklich so?

Ich denke dem ist nicht so.

Nicht jeder hat das Verlangen danach, in SocialNetworks zu gehen. Selbst meine Wenigkeit, die extrem Internetaffin ist, sieht nicht umbedingt darin eine absolute Notwendigkeit. Hierbei beziehe ich mich auf das Private, nicht auf geschäftliche Belange. Daraus resultierend gibt es Personen, die man über SocialMarketing (und hierzu zählt m.M.n. nicht die Suchmaschinenoptimierung, diese ist ein eigener Bereich) nicht erreicht. Ja, es gibt sogar noch Menschen, die nicht im Internet zugange sind.

SocialMediaMarketing ist somit eine spezialisierte Form des Marketings, die die klassischen Marketingkonzepte nicht verdrängen wird. Es ist vielmehr eine Ergänzung, die morderne Firmen in Anspruch nehmen müssen um auf dem Markt das Optimum an Kundendichte zu erlangen. Allerdings habe ich auch viele Geschäftsleute kennengelernt, die allen Ernstes sagen, dass sie keine Internetpräsenz benötigen würden. Es verdient eben nicht jeder gerne Geld:).

Wie im Leben, ist hier ein gesunder Mittelweg nötig. Zum Einen gehört zum richtigen Marketing, u.A. eine ordentliche, ansprechende Webseite, Suchmaschinenoptimierung und, am Ende dann eben noch das SocialMarketing. Je nachdem in welcher Branche man sich bewegt, ist dann das Eine höher gewichtet als das Andere, das klassische Marketing wird aber nie obsolet werden.

Sicher, für so manchen wäre es schön, wenn das alte Marketing verschwinden würde. Zum Beispiel für die unzähligen SocialMedia-Experten und Berater, die sich so nun schimpfen, weil sie > 500 Kontakte bei Facebook haben.
Letztendlich zählt aber eines: „Wer nicht wirbt, stirbt.”
Und noch ein nettes Zitat: „Ohne Werbung wäre ich Millionär!” Paul Getty – Milliardär

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iPhone-Killer

Am 12. Januar 2010 – die Zeit vergeht so schnell – schrieb ich bei AllAboutApple einen Artikel über das Thema „iPhone-Killer”. Das Thema ist meines Erachtens noch immer aktuell und lässt sich inzwischen auch auf das iPad projizieren. Bisher hat es keiner der Mitbewerber von Apple geschafft, ein Device herzustellen, welches eine so hohe Akzeptanz wie die iOS-Devices beim Endkunden erlangt. Dabei sind aber einige Geräte erschienen (z.B. Samsungs Galaxy-Reihe), die wirklich richtig gut sind.

Da das AllAboutApple-Blog eingedampft, vaporisiert, gelöscht, vernichtet wird, hier der damalige Artikel…

Als Gott Eva schuf, sprach er dann stolz zu den versammelten Journalisten:

„Dies ist sie, die Adam-Killerin, Eva One!
Ich schuf sie aus der Rippe Adams.
Sie verfügt, wie Adam, über einen GamePort, der Adam und Eva zusammensteckbar und kompatibel macht.
Bis auf den Gedankenaustausch, unter Anderem bei dem Konsum von Fussball über die Device Fernseher ist Adam und Eva kompatibel. Betatester von Eva berichteten über einen so genannten Schuhtick-Bug, der Eva dazu verleitet ständig unkontrolliert Schuhe zu kaufen. Die dafür verantwortliche fehlerhafte Methode in EVA-OS haben wir noch nicht gefunden, aber in Revision X werden wir das sicherlich beseitigt haben…“?

Den Gedanken könnte man wahrlich bekommen, wenn man derzeit Twitter und so manches unterbelichtetes Käseblatt verfolgt.

Immer wieder greifen mehr oder weniger talentierte Möchtegern-Journalisten das Wort iPhone-Killer auf und zieren damit ihre Überschriften und Texte.

„Ich muss starke Worte in meinen Texten nutzen, damit mein Publikum meinen Text auch lesen mag. Ja, ich bin ein iPhonekiller-Wort-Nutzer!“

Dieser Hang zu dem starken, ja Superlativ iPhonekiller geht sogar soweit, dass jemand schreibt:
„Warum das Nexus One der iPhonekiller ist…“ und verlinkt im selben Atemzug auf einen Text, in dem der Journalist immer wieder betont, dass das Nexus One eben kein iPhone-Killer ist.

Und da für viele die Affinität der iPhonebesitzer zu ihrem Smartphone absurd erscheint, wird sogar dem iPhonebesitzer das Stockholmsyndrom angedichtet.

Warum lassen sich Leute dazu verleiten?
Weil sie sich kein iPhone leisten können?
Weil sie Apple den extremen Erfolg des iPhones nicht gönnen?
Weil sie auf eine übermächtige Konkurrenz hoffen, die derzeit nicht gegeben ist?

Apple hat bis Dato einen enormen Vorsprung und dies wird, zum Teil mit Bedauern festzustellen, noch längere Zeit so bleiben.
Der intuitive Workflow des iPhones, insbesondere das Vergrößern mit zwei Fingern, ebenso wie das Verkleinern, unterliegt einem Patent das Apple hält. Apple wird einen Teufel tun und dieses Patent von Mitbewerbern lizenzieren lassen.

Das Nexus One von Google ist kein iPhonekiller.
Es wird auch keinen iPhonekiller geben, ebenso wie es keine Killerspiele gab und je geben wird. Es wird und es gibt Mitbewerber von Apple, die erstklassige Produkte auf den Markt bringen und — diese Feststellung müssen sich diese Mitbewerber gefallen lassen — sich von dem Workflow des iPhones inspirieren haben lassen.
Das Nexus One ist ein fantastisches Gerät, wie auch der Palm Pre, allerdings fehlt der Workflow des iPhones aus oben genanntem Grund.

Für viele ist das iPhone ein Statussymbol. Für Einige war das iPhone Statussymbol und nun wird von eben diesen Leuten gegen das iPhone gewettert.
Nicht weil das Smartphone schlecht ist, sondern weil der Massenmarkt erreicht ist und Hinz & Kunz ein solches iPhone besitzt. Die Atmosphäre, die das iPhone bei den early adopters verströmte, sie ist Vergangenheit. Das Alleinstellungsmerkmal „ich habe ein iPhone“ ist dahin und genau dieses Alleinstellungsmerkmal benötigen viele für ihr Ego.

Der Massenmarkt ist aber nur von Apple erreicht worden, weil man ein Gesamtpaket schnürte.
Und eben, weil die nicht technikaffine Oma Käte mit dem iPhone sogar dem Enkel in Kanada eine EMail zu schreiben versteht – während man z.B. bei Windows Mobile oftmals erst nach mehreren Fehlversuchen sauber mit seinem Mailserver eine Verbindung bekommt.
Oma Käte interessiert es nicht, ob MMS geht – sie weiss nichtmal was MMS ist.
Oma Käte interessiert es auch nicht, ob ihr Neffe das iPhone mit iTunes oder Winamp für sie syncronisiert.
Oma Käte freut sich einfach, daß das was sie mit ihren iPhone machen will, selbst in ihrem Café um die Ecke funktioniert und, letztendlich, steckt in jedem von uns eine Oma Käte.

Dass das iPhone nicht perfekt ist, leuchtet jedem iPhonenutzer früher oder später ein. Ich selbst vermisse meinen PocketInformant von Windows Mobile und meinem alten Symbian E61 Nokia.
Aber das iPhone macht genau das, was die eigentliche Masse wünscht:
Überall ins Netz, überall erreichbar, überall Zugang zu Informationen und das auf so einfache Art und Weise, daß selbst die paar, durchaus zum Teil unnötigen, Unzulänglichkeiten nicht mehr so ins Gewicht fallen.
Soviel ist sicher, Apple wird weitere Generationen des iPhones auf den Markt bringen, welche besser als die Vorgänger sein werden und vielleicht dann, genau diese Unzulänglichkeiten beseitigen.

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WWDC und wie die FTD wettert

Heute wird wohl das neue Lion, oder besser Mac OS X 10.7, iCloud und noch ein paar andere Dinge vorgestellt. Herr Drykluft der Financial Times Deutschland nahm diesen Zeitpunkt zum Anlass, sich von dem ach so bösen Appleprodukten loszusagen und sich mit Weihwasser zu betröpfeln. (Zum entsprechenden Artikel geht es hier)

Es ist auch unverschämt von Apple, eine WWDC abzuhalten, bei der solch unwichtiges Zeug wie eine neue Version eines Betriebssystems vorgestellt wird. Schliesslich heisst man ja nicht Microsoft.

Herr Drykluft schreibt, daß er nach EU-Recht zwei Jahre Gewährleistung hätte.
Nur, es gibt kein EU-Recht. Es gibt EU-Richtlinien die die Mitgliedstaaten der Europagemeinschaft umzusetzen haben. Da hat wohl Herr Drykluft bei eBay-Auktionen abgeschaut?! Da bekommt man diesen Fauxpas bei jeder zweiten Auktion zu lesen. Hinzukommend verwechselt der gute Mann dann Garantie und Gewährleistung, was zwei unterschiedliche Schuhe sind. Ich persönlich mag Apples Kundenpolitik dahingehend (Gerätdefekt innerhalb von zwei Jahren) auch nicht, erwarte aber von einem Autor der FTD doch etwas mehr Grundwissen.

Ziemlich am Ende des Artikels wird dann das Fehlen von SD-Slot, fehlendem USB-Anschluss, fehlendes Flash, nicht wechselbarem Akku und teurem Speicherplatz geredet. Ja, man findet auch einen Text, der Apples Zulassungspolitik der Apps bemängelt.

Sehr komisch! Mein Mac Book Pro hat SD-Card-Slot, USB-Anschluss, Flash geht auch… Ach, er redet vom iPad? Es wurde aber in das komplette Produktportfolio von Apple geschossen, welches eben nicht bei iPad und iPod endet.

Das iPad ist aber auch ein ganz anderes Spielzeug, oder wird beim Kindle von Amazon das fehlende Flash auch bemängelt? Und, der Schreiber soll mir mal zeigen, wie ein Privatmensch einen solch mächtigen, grossen Akku wie dem von iPad on the fly wechselt. Das geht dann auf Kosten der Stabilität und der Größe des verbaubaren Akkumulators. Im Übrigen, kann man den Akku durchaus wechseln, wenn man nicht grade ein Grobmotoriker ist.

Übrigens, die Zulassungsrichtlinien für Apps sind für jeden zugänglich und somit lesbar.
Warum schreibt dieser Mann nicht einfach über Dinge, bei denen er mitreden kann?

Sicher, es gibt sie, die Vollpfosten die sich alles kaufen, nur weil ein Apfellogo darauf angebracht ist – diese Personengruppe, der Gläubigen, der Geblendeten gibt es aber in jedem Lager, egal welchen Namen es trägt. Mir ist es, offengestanden, total wurscht ob nun Apple draufsteht. Meine Server laufen unter Linux, die Kinder haben Notebooks mit Windows, die immer wieder Probleme machen. Es ist eben Windows!

Ich erkaufe mir mit meinen Appleprodukten einen angenehmen Workflow der es mir erlaubt Zeit zu sparen. Ich arbeite schneller, sicherer auf meinen Appledevices. Die gewonnene Zeit rauben mir dann Bekannte, die mal wieder ihre Windowsrechner neu aufgesetzt haben wollen, weil wiedermal etwas in die Binsen gegangen ist. Mein Mac Book Pro wurde seit dem Kauf nicht neu aufgespielt. Dass die Notebooks von Apple bei Erscheinen auch nicht teurer als ihre Dellpendants sind, kann man auf genügend Webseiten nachlesen.

Und noch was: Kauft doch was Ihr wollt! Solange Ihr glücklich seid:).

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Designwettbewerb von Pril, oder besser: Ein kleines SocialMedia-Desaster

Nun ist der Wettbewerb von Henkel, bzw. Pril endlich vorbei und das Gezeter bei den Beteiligten groß.

Wie ein Elefant im Porzellanladen trampelte Henkel, oder die beauftragte Werbeagentur, die vergangenen Wochen durch das Netz. Ja, man hätte sich wirklich jemanden suchen sollen, der sich mit solchen Dingen auskennt. Die Programmierer (Flash/Actionscriptprogrammierer) des Designers, womit man sein Design erstellen konnte, haben eine wahrlich hervorragende Arbeit abgeliefert. Dieses Kompliment ist ehrlich und so etwas kommt selten aus meinem Mund. Alle weiteren Beteiligten sind SocialMedia-Anfänger die sich dachten, man könne ja mal was probieren. Ihr Lieben, lasst Euch sagen: Es ging VOLLKOMMEN in die Hose!

Selbstverliebt wurde von ominösen und raffinierten Techniken gesprochen die den Klickbetrug eliminieren. Als ich diesen Unsinn von der achso raffinierten Technik gelesen hatte, musste ich schallend lachen und weckte dabei eines meiner Kinder. Glauben die etwa, sie hätten es mit CSI-Zuschauern zutun, die den angesammelten Vollmist der Serie glauben? Richtige Experten, wirkliche Computerforensiker, wow!

Halten wir uns die Realität vor Augen, ist offensichtlich, dass viele echte Stimmen gelöscht wurden. Es wurde auf Facebook geschrieben: „Wir können erkennen, ob die Votings durch JDownloadscripts erzeugt wurden!” und das stimmt eben nicht. Dieses JDownloader-Script (welches nur ein DAU genutzt hätte:)) trennt, zum Verständnis, die Verbindung zwischen Provider und Rechner. Da die meisten Provider dynamische IP-Adressen vergeben, ist also die neue vergebene IP-Adresse eine frische. Dennoch kann diese frische IP-Adresse schon bei einem anderen Voting genutzt worden sein.

Schauen wir uns reale zwischenmenschliche Beziehungen an: Person A, B, C u.s.w. kennen sich, wohnen 5 – 15 Kilometer auseinander und haben als Backbone/Provider T-Online (1&1 kommt in den meisten Fällen auch über T-Online, also bleiben verschwindende AOL/Freenet-User und ein paar Arcor-Leutchens). Alle Persönchen unterhalten sich im Chat und Person A sagt zu allen anderen: „Guck Euch mal mein Design an und wenn es Euch gefällt, seid so lieb und vote für mich.”
Tja, und nun kommt der Haken: Alle Personen, wenn sie denn nahe zusammen wohnen (z.B. bei Arbeitskollegen der Fall), haben die selbe IP-Range (IP-Adressen kann man oft bis auf Stadtgrenzen herunteridentifizieren) und in einem geringen zeitlichen Abstand werden nun die Votes eintrudeln. Und nun gehen oben genannte Elefanten hin und streichen dann das Voting weil es ja vom einem JDownloaderscript kommt. Auch von: „man kann ruhig sein Design bewerben!” wurde gesprochen. Wenn man dann geworben hat, fallen die Votings auch in einen bestimmten Zeitrahmen, der dann wohl auch dieser Streichung zum Opfer fiel.

Auch wurde davon gesprochen, dass man Votings über Proxys gelöscht hat. Klar… Pril hat alle IP-Adressen, aller auf diesem Erdball betriebenen Proxys! Aber, okay, das Löschen von Votings über Proxys halte ich noch für mehr oder weniger legitim. Und Votings aus anderen Ländern? Wurden die auch gestrichen?

Auf Facebook bekam zudem zu hören, dass keine Zensur betrieben wird, bzw. wurde. Nur komisch, dass die Beiträge meiner Besseren Hälfte vor ein paar Wochen gelöscht wurden, inkl. ihrem Design auf Pril (welches auf Platz 17 zeitweise war). Warum? Weil sie vor Wochen schon vorhersagen konnte, dass der ganze Kram so mies laufen wird und man lieber Scheuklappen aufsetzt. Man ist schliesslich eine große Agentur/Firma, da weiss man das doch besser:).

Hätte man Captchas verwendet (die berühmten Sicherheitsabfragen, bei denen man den angezeigten Code eintippen soll) – und nein, nicht alle Captchas sind nur durch Programme zu lösen, sonst wäre meine Wenigkeit wirklich reich:) – hätte man ein großes Problem weniger gehabt. Dennoch gibt es Wege, Captchas bequem zu umgehen. Und, nicht ohne Grund, mag Facebook keine Gewinnspiele mit Votings:). Kurzum, gleich von vorneherein hätte man seitens Pril sagen können: Macht, tut… Wir suchen uns das was wir haben wollen raus! Votings lassen wir aber mal sein.

Dass am Ende solche Einschläferungsdesigns genommen wurden passt zum staubtrockenen Familienunternehmen (und das ist Henkel trotz AG in der Firmierung) Henkel ganz gut. Aber, wer sich darüber aufregt kennt die deutsche Werbelandschaft nicht, die aus dümmlichen Kommentaren von Fussballern, seichten Witzchen und lecker, lecker Saitenbacher (würg) besteht.

Im Übrigen kosten ordentliche Designs wirklich viel Geld und zwar soviel, dass man sich die Wand mit iPads pflastern könnte.

Auch noch ganz interessant: Es waren einige richtige Kunstwerke dabei, z.B. eine Grafik von Elvis. Hätte aber diese Grafik gewonnen und jeder hätte darauf bestanden, dass dieses Design auf die Flasche kommt… Nun, hätte sich die Familie Elvis (oder der, der die Rechte aufkaufte:)) durchaus gefreut. Auch der Spruch „schmeckt lecker nach Hähnchen” hätte nie die Flaschen zieren dürfen, weil… na ja, Produktversprechen:).

Kurz und knapp: Man hätte jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt und keine CSI-Sendungsschauer die den Mist auch noch glauben.

Achsooo…. Ich habs gleich gesagt, nämlich hier, hier und da! ;P

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Papierloses Büro – Die Zweite

Der Scanner (Fujitsu ScanSnap 500 in Macversion) steht hier nun schon mehrere Tage und verrichtet seinen Dienst.

Ein wenig ärgerlich sind Dokumente, die frisch aus den Briefumschlägen kommen. Hier werden dann gerne mal mehrere Seiten auf einmal eingezogen, ohne dass es der Scanner bemerken würde. Man muss demnach ein Auge auf den Scanner werfen, damit man keine Dokumente verliert. Neuere Versionen des ScanSnaps haben per Ultraschall eine Erkennung damit so etwas nicht passiert. Das geschilderte Problem gibt es bei glatten Dokumenten (Papiere ohne Falzungen) im Übrigen nicht. Es sollte aber immer ein wenig Luft zwischen den Blättern sein, dass der Einzug ohne Probleme die Blätter erwischt. Eine neuere Version des ScanSnaps hätte aber meinen mir gesetzten finanziellen Rahmen gesprengt, daher kann ich mit dem Problem leben.

Die Geschwindigkeit des Scans ist gigantisch. Der Scanner zieht die Blätter schneller durch seinen Schlund, als man sie nachlegen könnte. Das Ergebnis des Scans ist ebenfalls, wir reden hier über einen Dokumentenscanner, sehr gut.

Es macht natürlich Mühe die ganzen Akten nach und nach in den Scanner zu füttern, hier habe ich auch noch für viele Stunden Arbeit, zumal… und hier kommt nun der casus knacksus, in der Verwaltungssoftware müssen die Dokumente noch geordnet werden. Genau das habe ich bis Dato noch nicht gemacht und wird mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Man könnte auch das Ordnen in der Verwaltungssoftware sein lassen, aber damit würde man vieles an Potenzial verschenken.
Aber, bereits jetzt, nachdem das OCR über alle Dokumentenscans gelaufen ist, brauche ich nur wenige Tastendrücke um das gewünschte Dokument zu finden. Das war meine Intention und es ist einfach nur genial! Ein Traum für den, der es hasst Dokumente zu suchen.

Ein großer Fehler war auch, die Arbeit zu unterbrechen. Dadurch habe ich einzelne Dokumente erneut importiert. Nun habe ich wohl einige Dubletten in meinem DevonThink. Mit etwas händischer Arbeit wird sich das Problem lösen lassen.

Briefe, die die Christel der Post ins Haus bringt, landen inzwischen auf meinem Tisch und werden erst weggescannt.

In naher Zukunft werde ich alles eingescannt und innerhalb der Verwaltungssoftware kategorisiert haben.

Kurz, das war ein Zwischenstand. Sobald die riesige Arbeit mit dem Scannen vollzogen ist, wird es dann einen Abschlussbericht geben – was dauern kann:)

Hier geht es zum ersten Artikel bezüglich dem papierlosen Büro

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Wer braucht Comedyshows, wenn es Zeitschriften wie Chip gibt? – Im Land der Dichter und Denker

Wir erinnern uns an diesen Artikel, bei dem der Spiegel sich in die Nesseln setzte. Die Ausrede, die man gelten lassen könnte: „Der Spiegel ist keine Fachzeitschrift für Computertechnik”. Die Chip auch nicht?

Heuer berichtet die Chip von einem gefährlichen Datenleck (mit der Überschrift „Irres Datenleck gibt Privatfotos für alle frei”) bei dem Cloud-Speicherdienst Dropbox (wenn Ihr mögt, hier könnt Ihr Euch anmelden und ich bekomme ein paar Bytes mehr:)). Dass Dropbox speziell darauf hinweist, daß alle Daten in den Folder Public und Photos für alle zugänglich ist – hey, was solls? Ist doch Sommerloch, oder?

Kurz, halten wir fest: Es ist kein Datenleck, das einzige Leck in dieser Beziehung ist am Kopf des Schreiberlings von Chip zu suchen und da kann man auchmal das Wörtchen „Irre” mit einbeziehen.

Noch ein paar tolle Headline-Vorschläge für die Schreiberlinge bei Chip:

  • Stromverschwendung – Computer verbrauchen eingeschaltet Strom
  • Unglaublich, raubkopierte Gina Wild-Filme verbrauchen auf Festplatten Speicher
  • Jetzt amtlich – WLan inzwischen ohne Kabel erhältlich
  • Sensation – Applecomputer-Kern taugt nicht zum Züchten von Apfelbäumen
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    Mein Pril, mein Stil – die Dritte…

    Pril ist nicht nur seifig – Pril ist auch noch prüde!
    Erinnert sich noch jemand an den James Bondfilm, wo der Agent die holde Schönheit sich im Pool zur Brust nahm? Hier wurde ein nach oben steigender Büstenhalter entfernt. Grund: zu frivol zu dieser Zeit!

    Pril schafft es, obwohl die Flasche durchaus feminine Rundungen aufweist, ebenfalls dermassen prüde zu sein. Henkel scheint einfach noch nicht ganz in diesem Millenium angekommen zu sein, schliesslich entfernte ein recht gut gewordenes Design eines Bikiniflaschenmodels. Schade! War eines der guten Designs.

    Leider hatte auch Andrea dieses Design auch nicht mehr auf der Platte, dennoch kann ein Blick auf ihre Hall of Fame der Prildesigns, wenn man sich für diesen Wettbewerb interessiert, Zeit einsparen. Schliesslich hat mancher auch was besseres zutun, als 40.000 Flaschendesigns sich anzutun, wovon 90% schlicht Müll sind.

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    Die Programmiersprache Scala, oder: “Hat sich jemand die Nummer des Wagens aufgeschrieben?”

    Als Programmierer schaut man hin und wieder über seinen Tellerrand. Nun, jedenfalls mache ich das. Und so kam es, daß ich vorgestern bei Heise über die Programmiersprache Scala gestolpert bin. Sozusagen, der neue (wobei das „Neue” nicht stimmt, es kam mir nur bis Dato nicht unter die Augen) heiße Scheiss im Programmierersprachenuniversum, welches sogar besser als Java sein soll.

    Jetzt habe ich ein paar Stunden gelesen und komme mir wie der Ochs vor’m Berge vor. Ständig fliegen drei Buchstaben mir vor dem Kopf herum: W T F ? Hat sich jemand die Nummer des Wagens aufgeschrieben, der mich angefahren hat?

    Vor ein paar Jahren entwickelte ich, nach Programmierung einer Software, die gleiche Software nochmals in Java. Java hatte ich mir zu dem Zeitpunkt nur mal am Rande angesehen und keine einzige Zeile Code in Java geschrieben. Dazu benötigte ich drei Tage (was wohl auch an der netten Widmung des Authors „Dirk Frischalowski” des verwendeten Buches „Java 5 Programmierhandbuch” lag), die Software war fertig und lief um Faktor 5 schneller als in PHP. Dann entwickelte ich die Software weiter, Threads (für die Nichtprogrammierer: Kleine Abspaltungen des Programms, die im Hintergrund mit anderen Threads gleichzeitig ausgeführt werden können) kamen hinzu und die Geschwindigkeit des um Faktor 5 gesteigerten Programmes steigerte sich nochmals um Faktor 16 – 20.

    Nun schaute ich mir also Scala an… und – holla die Waldfee – ich komme mir wirklich blöde vor. Okay, es ist kein Brainfuck, sondern schon lesbar. Aber meine Güte, soll ich mir das wirklich irgendwann reinziehen? Sind die Vorteile wirklich die Mühe wert?

    Bevor ich mich nun aber ablenken lasse, werde ich mein Hauptprojekt in Java umsetzen und mir dann, wenn ich mal etwas Zeit und Muße finde, Scala genauer ansehen. Wahrscheinlich, ich habe ja nur ein paar Stunden mit dem Lesen verbracht, bin ich einfach nur ein wenig schockiert über die Syntax und das Fehlen von geschweiften Klammern in den Beispiel-Sourcecodes (ja, man kann die geschweiften Gesellen optional setzen, ich weiss:)). Zu sehr bin ich meine Programmiersprachen, mit der vorherrschenden Syntax gewohnt.

    Selbst Java reize ich, nach ein paar Programmen, nicht komplett aus. Bin aber vollkommen begeistert von der Sprache, weil sie schon recht elegant daherkommt. Langsam soll Java sein? Keine Spur! Der Start eines Programmes geht mir am Gesäßmuskel vorbei, schliesslicht läuft die angepeilte Applikation mehrere Stunden, bis (fast) unendlich.

    Scala? Irgendwann sehen wir uns wieder!

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    Dafür verwende ich mein iPad…

    Nachdem bezüglich des iPads einige Hits entstanden sind, denke ich mir es wäre sinnvoll, ein wenig mehr über die Verwendung des iPads zu schreiben.
    Interessanterweise kann man auch auf dem iPad der ersten Generation (könnte man bitte die Bezeichnung “Classic” verbannen? Die ist einfach nur käsig!) ebenfalls GarageBand verwenden, was erneut ein Argument zum Wechseln auf die zweite Generation im Keim vernichtet.

    Garageband
    Garageband, mal am Rande erwähnt, ist ein Programm, was Euch einige Tage/Wochen/Monate unterhalten kann. Wenn Ihr nicht grade Musikaffin seid, Garageband könnte es gar schaffen, dass sich das ändert. Die Investition von unter fünf europäischen Euronen ist auf alle Fälle besser, als sie in irgendwelche iOS-Spiele zu verblasen, die nach 3 Stunden Spielzeit in die Ecke fliegen.

    Kommen wir zur Verwendung meines iPads. Die häufigste Applikation, die ich verwende ist…

    Air Video
    tada, Air Video.
    Air Video ermöglicht es Euch, auf Eurem iPad die Videos zu schauen, die ihr auf Eurem Rechner (Windows/Mac) liegen habt. Ja, AirVideo versteht auch AVIs, MPGs und andere Formate. Somit ist AirVideo nicht so beschränkt wie die Softwaeprodukte von Apple (AppleTV versteht im normalen Zustand ja auch keine AVIs). Um AirVideo zu nutzen, installiert Ihr auf Eurem Rechner den Air Video Server (der im Hintergrund seinen Dienst verrichtet) und gebt nur noch die Verzeichnisse an, in denen Eure Videos zu finden sind. Auf dem iPad könnt ihr nun durch die freigegebenen Verzeichnisse springen und das gewünschte Video anklicken. Dabei wird dann, on the fly, das Video in ein anzeigbares Format für das iPad gewandelt und zwar beim Ansehen des Videos auf dem iPad. Das läuft erstaunlich gut. Seit Monaten habe ich keinen Fernsehsender konsumiert und im Bett, mit Frau an der Seite, reichen die knapp 10 Zoll des iPads absolut aus. Da man an das iPad der ersten Generation ebenfalls diesen HDMI-Adapter klopfen kann, wäre es dadurch möglich, das iPad als Abspieldevice für Videos an der Buntglotze zu verwenden. Hier kommen dann 720 und kein FullHD raus, aber… was soll’s? Meine Prioritäten liegen eben anders:).

    VNC über das iPad mit dem Mac


    iTeleport
    Die zweite A nwendung, VNC!
    Es gibt mehrere VNC-Programme die durchaus etwas taugen. Wer nicht weiss, was VNC ist: mit VNC kann man seinen normalen Rechner, seinen Server, seine Frau (nee, doch nicht!) fernsteuern. Das mache ich inzwischen sehr oft und umgehe somit auch das Flashproblem, muss dabei auf Ton allerdings verzichten. Sitze ich also, wenn das Wetter wieder besser wird, im Garten und muss irgendetwas auf meinem Rechner machen, connecte ich mich per VNC auf diesem und arbeite somit über mein iPad auf dem PC. Grade in dieser Disziplin ist mir der DualCore des neuen iPad2 schnurzpiepegal, schliesslich habe ich die Rechenpower des anderen Rechners. Addiert man nun hinzu, dass die Bluetooth-Tastatur mit dem iPad zu connecten ist, hat man einen fast vollwertigen Rechner, welcher nur ein wenig durch die Mausemulation nervt.
    Nachdem ich nun einige Programme durchprobiert habe, bin ich immer wieder bei iTeleport hängen geblieben, welches für mich den angenehmsten Workflow besitzt.

    Die dritte Anwendung,
    PDFs und mehr... GoodReader, besser als Apples iBooks
    GoodReader!
    Vor dem iPad hatte ich mehrere eInk-Devices um meine, im PDF-Format vorliegenden Bücher, zu lesen. Drei Bücher habe ich auf den eInk-Devices durchgelesen, der Rest war Fachliteratur die man nicht umbedingt von A bis Z durchliest (so spannend ist es dann doch nicht, dass der Author des Buches sich bei seiner Frau, seinem Hund und dem Pizzalieferant bedankt, weil diese ihm so toll geholfen haben, das Buch zu ermöglichen). Grade die Fachliteratur machte auf den eInk-Devices nicht wirklich Spass, ein 5″-Display ist dafür auch nicht wirklich geeignet. Bei meinem iPad werden die PDFs ordentlich, lesbar angezeigt. Ein wenig mehr Schärfe würde aber dem iPad (egal ob erste oder zweite Generation) recht gut zu Gesicht stehen, weswegen von vielen der Umstieg auf iPad2 nicht in Betracht gezogen wird, weil sich grade im Bezug auf das Display (Stichwort: Retinadisplay auf dem iPad) nichts änderte.

    Kommen wir wieder zum Goodreader. Goodreader ermöglicht es darüberhinaus, bei den PDFs Lesezeichen zu setzen und Markierungen sowie Notizen hinzu zufügen, welches erst dann, wenn man diese Funktion zu schätzen lernt, wirklich Sinn macht. Notizen sind natürlich eher etwas für die genannte Fachliteratur als für den Jules Verne, der den Kurier des Zaren blenden lässt. Das Blättern geht extrem schnell, selbst Wälzer mit > 500 Seiten sind für Goodreader kein Problem und… schonmal in einem Buch gesucht? Natürlich! Mit dem iPad geht es u.U. um einiges schneller. Ich kann GoodReader einfach nur ans Herz legen, er ist um Längen besser als das von Apple gelieferte iBooks. Natürlich geht die angenehme Haptik eines Buches, welches aus Papier besteht, verloren. Mit einem DodoCase gewinnt man ein wenig dieser Haptik zurück, bringt es einem doch die Eleganz der Moleskine-Buchs zum iPad. Dennoch möchte ich meine echten Bücher nicht missen, diese nehmen aber zuviel Platz weg und ab Summe > 1000 fehlt irgendwann genau dieser… Platz!

    Noch eine App:

    Reeder, perfekt für RSS-Feeds

    Reeder, perfekt für RSS-Feeds


    Reeder!
    Reeder ist wirklich eine feine Applikation, die RSS-Feeds auf das iPad bringt. Wer gerne Blogs konsumiert, macht mit Reeder nichts falsch. Programmiert in einem Kaffee, welches wie ein Magnet auf Programmierer zu wirken scheint.

    Pocketinformant Agenda im Querformat
    PocketInformant
    Diese paar Apps machen das iPad bereits zu einem echten Arbeitsgerät, alle anderen Applikationen, abgesehen von Atomic, der bei mir den eingebauten Safari ersetzte, werden nicht so häufig von mir genutzt. PocketInformant, welche ich noch von meiner PocketPC-Zeit her schätzen lernte, hat auch auf das iPad seinen Weg gefunden. Syncronisiert wird mit einem Googleaccount, sodass man am Ende seine Termine auf dem Rechner und dem iPad syncron hat.

    Es gibt noch weitere sinnvolle Applikationen, welche den Weg auf das iPad fanden – aber das hier ist schliesslich nicht der letzte Blogbeitrag von mir.

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    Papierloses Büro

    Akten, Rechnungen, Schreiben, Daten – da sammelt sich über die Jahre ganz schön was an! Die Nachteile, der uns allseits bekannten Ablegeart – eben im Aktenordner – sind offensichtlich:

  • nimmt viel Platz weg
  • wenn man etwas sucht, dauert das je nachdem lange, selbst wenn man ordentlich abheftet
  • kommt es zu einem Brand, sind die wichtigen Unterlagen vernichtet
  • ist der Aktenordner zu voll, kommt es dazu, daß Blätter rausreissen und letztendlich im Nirwana verschwinden
  • Hält man sich vor Augen, daß wir hier 8 Leute sind, kommen dementsprechend viele Papiere zusammen.

    Vor einigen Tagen suchte ich ein Schreiben – wichtig, wie immer. Ich suchte einen kompletten Tag, fand aber das gewünschte Dokument nicht. Murphy eben, immer genau das, was man benötigt, ist noch nicht abgeheftet. Meine Hutschnur platzte und ich entschloss mich, hier umzudenken und auf das „papierlose Büro” umzustellen. Papierloses Büro, diese Bezeichnung wandert durch die Medien, seit es für den Privatmensch bezahlbare Scanner gibt.

    Ich fing also an, einige Dokumente mit meinem Samsung SCX-4216F einzuscannen. Dummerweise ist diese Multifunktionsbase prima – wenn es um drucken und faxen geht. Beim Scannen allerdings, verweigert das ansich nette Gerät, den Dienst unter Mac OS X. Dieses Problem umging ich dann mit VM Ware Fusion – sprich, ich holte mir mein altes Windows XP auf den Screen. So leid es mir für Samsung tut, das ADF (Automatischer Dokumenten Einzug, 50 Blätter drauf, der Scanner zieht alles ein) ist klasse, aber die Scannersoftware wirklich grottenschlecht. Die Geschwindigkeit des Scannens war auch miserabel.

    Ich kaufte kurzerhand einen alten HP Scanner mit ADF bei eBay. Der Scanner kam auch recht schnell hier bei uns an. Dummerweise war der/das ADF bei dem Gerät defekt, sodass der Verkäufer postwendend das Gerät zurück bekam und ich mein gezahltes Geld. Kann passieren, machen wir uns nichts vor! Leasingrückläufer, man testet das Scannen, das Scannen geht, nur den ADF hat man eben nicht probiert.

    Bei Youtube sah ich sie dann, die extrem Scanner:). Fujitsu Scan Snaps, Blätter in den Feeder rein, Knopf drücken, 18 Seiten die Minute werden gescannt, beidseitig… GENIAL! Und, man hat dank OCR gleich ein durchsuchbares Dokument, unter OS X natürlich ein Traum mit Spotlight. Preis der Scanner? Böse! Wer Scanner von Aldi kennt, die man auf dem Flohmarkt für 15 Euro bekommt, darf bei den Scannern noch zwei Nullen dranhängen:). Na ja, ich hab einen! ;P

    Die Tage wird er hier ankommen, bekommt dann die Aktenberge serviert (nachdem ich für Bekannte eine gewisse Software fertig programmierte) und dann werden die Aktenberge zum Teil auf den Speicher verfrachtet. Die Software, die ich gefunden habe, nennt sich Devon Think und funktioniert mit dem Scanner anscheinend sehr gut. Die Dokumente bekommen dann Labels, welche mich auf den Verweilort des Originals hinweisen (A1-15 = Aktenorder 1, 15. Trennblatt). Schneller wird man dann nie das Original finden.

    Natürlich werde ich dann mal ein wenig was über die Umsetzung des papierlosen Büros unter Mac OS X berichten. Dank der Fritz!Box-Software auf dem Mac, faxe ich sowieso inzwischen viel lieber als alles auszudrucken. Das aber freut die Kinder nicht so, weil sie weniger Makulatur-Papier zum malen bekommen. Cest la vie!

    Hier geht es zum zweiten Artikel, bezüglich dem papierlosen Büro

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